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24.07.2022 Gruppe 1&4

Gruppe 1.1

Wir sind in Gersau-Rotschuo im Wasserfahrlager bei gutem Wetter angekommen. Zuerst mussten wir leider die Handys abgeben und gingen mit dem Gepäck zum Hauptgebäude. Dann haben wir das Gepäck unter den PingPong-Tisch gestellt. Wir durften, wenn wir wollten das Sackgeld abgeben, das Leistungsbüechli mussten wir abgeben und haben eine Notfallkarte bekommen. Danach haben wir noch kurz die Regeln besprochen und dann haben wir 5 Posten erledigt. Wir haben uns die Umgebung rund um den Vierwaldstättersee mit Fragen dazu und der Karte angeschaut. Gian hat uns die ReWe und auch die Schnürleine angeschrieben. Dann ging es zum Mittagessen, es gab Härdöpfelstock mit Fleischsauce und Rüebli. Wir sind für ca. 2.5 Stunden in einen 1. Hilfekurs gegangen. Zuerst haben wir auf einer Tafel die Notrufnummern der Rega, Polizei, Feuerwehr, Sanität, Toxisches Zentrum gelernt und einen Film zur Sanitätszentrale geschaut. Wir haben gelernt wie man eine Herzmassage durchführt – nicht an sich selbst ausprobieren! – und einen Defibrilator benutzt. Dann haben wir die Zimmer bezogen. Beim Baden sind wir um die blaue Insel geschwommen, hatten dann freies Schwimmen und sind von der Plattform gesprungen. Wir haben uns teilweise ins Wasser gestossen. Dann sind die Grossen gekommen und haben uns alles kaputt gemacht, es hat uns dann nicht mehr so viel Spass gemacht. Es war toll, dass wir alle zusammen gleichzeitig vom Floss ins Wasser gesprungen sind. Nach dem Baden haben wir die Zimmerordung erstellt. Dann gab es Znacht, es war gut. Wir hatten bis 19.50 Uhr Zeit für uns und um 20.00 Uhr hat der Appell angefangen. Wir mussten da in der Gruppe zusammenstehen. Es versammelt sich das ganze Lager und es wird geschaut, was schlecht am Tag war und was gut war, auch in den Zimmern. Nach dem Appell haben wir ein Spiel gemacht, wo wir die Hände verknoten mussten und dann wieder lösen. Und alle sitzen wir nun hier und schreiben diesen Bericht. In einer Viertelstunde ist Nachtruhe.

Nélio, Momoko, Patrick, Nils, Leon, Sima, Eric

 

Gruppe 1.2

Wir sind mit dem Auto gemütlich angekommen und wurden eingewiesen und mussten die Handys abgeben. In den paar folgenden Minuten wurden wir von den Leitern freundlich begrüsst. Dann wurden wir in Gruppen eingeteilt, wo wir einen Postenlauf machen durften, damit wir die Ortschaft und Leute kennenlernen konnten. Nach dem Spiel wurden uns die Regeln erklärt und wurden in die Zimmergruppen eingeteilt. Dann haben wir Kartoffelstock mit Ragout gegessen. Nach dem Essen hatten wir einen Erste-Hilfe-Kurs. Da haben wir ein Video geschaut von der Notrufzentrale. Wir haben ein Mensch reanimiert. Wir schauten uns ein Video zum Thema Allergien an und behandelten einen Knochenbruch. Nach dem Erste-Hilfe-Kurs durften wir unsere Zimmer beziehen. Dann zogen wir uns um und durften im Vierwaldstättersee Baden gehen. Beim Baden durften wir uns vom Floss werfen. Danach sind ausser zwei duschen gegangen. Dann durften wir unsere Handys holen und uns beim Snackautomaten bedienen. Danach haben wir znacht gegessen. Nach dem Abendessen mussten wir unsere Handys wieder abgeben. Um 20:00 Uhr hatten wir Apell und dann mussten wir noch unsere Zimmer aufräumen. Danach machten wir noch ein Spiel mit Jasmin und Gian.

Lorena, Rico, Jan, Luis, Viggo, Simon, Max

 

Gruppe 4

An diesem Sonntag Morgen und blauem Himmel machten wir uns auf den Weg richtung Weggis. Speziel daran ist, dass wir die beiden Nasen passierten. In Weggis angekommen führten wir unsere Manöver aus. Je ein Schiff durfte mit Alina das Rettungsmanöver anschauen, welches schnell gelernt war. Djego, ein potentieler Kurs 4 Ausbilder, sties zu unserer Gruppe und probierte sich im Ausbilden. Wir hatten uns eine Pause verdient und legten in dem Hafen an, um im Bistro etwas zu trinken. Es ist immer wieder amusant mit den Übersetztern in ein Resteraunt zu gehen. Vor allem, da es gleich 3 sind. Nach einem verfrühten Mittag und feinem Essen starteten wir unsere Motoren und trafen uns auf 300m wieder, am Rand der Uferzone. Es stand etwas auf der Liste, das von höchster Bedeutung ist, die Taufe! Noch relativ harmlos mussten wir von 300m aussen ans Land schwimme. Als wir dann nach einer gefühlten Ewigkeit am Land ankammen, bekam jeder eine kräftige Portion Sand in den Nacken und die Rettungsweste. Für alle, die sich dies noch nicht antaten, es fühlt sich an wie ein unangenehmes Haut Pealing.
Mit einer Sasse Wasser über den Kopf wurde feierlich der Namen verkündet.
Während unsere Kleider trockneten, stellte sich heraus, dass jemand sein Auto so verantwortungslos in einem Parkverbot parkte, dass wir nicht an unsern Kontainer mit dem Benzin kamen. Also warteten wir in der Badi ab, bis Claude neues Benzin brachte.
Anschliesend konnten wir endlich mit gefüllten Benzinkanister und Kurs 5 wieder nach Rotschuo fahren. Natürlich war auch das Nachtessen wieder fabelhaft.

Tim Gloor, Cyril Senn und Yves Vonhuben